Aktionen
Die INSM engagiert sich im Rahmen der Kampagne Einstieg in Arbeit zusammen mit zahlreichen Prominenten aus Politik, Wirtschaft und Presse um die Hürden beim Berufseinstieg wie Bildungsdefizite, Lohnzusatzkosten und Mindestlohn zu sensibilisieren und darauf aufmerksam zu machen. Gemeinsam treten sie mit unterschiedlichen Aktionen an die Öffentlichkeit, um Veränderungen zu bewirken.
Passanten, Politikern und Journalisten bot sich am 28. April vor dem Berliner Reichstagsgebäude ein ungewöhnliches Bild: Fünf Hürden waren dort aufgebaut, beschriftet mit den Worten Bürokratie, Bildungsdefizite, Kündigungsschutz, Lohnzusatzkosten, Mindestlohn - und dazu noch eine leibhaftige Olympiasiegerin: Ulrike Nasse-Meyfarth. weiter lesen Olympiasiegerin warb mit fünf Hürden für besseren Einstieg in Arbeit
Kaum ein anderes wirtschaftspolitisches Thema wurde in den letzten Monaten so kontrovers diskutiert, wie die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns. Bietet der Mindestlohn tatsächlich Schutz vor "Lohndumping"? Oder fördert er vielmehr die Schwarzarbeit und verhindert die Entstehung von Arbeitsplätzen für Geringqualifizierte? weiter lesen Streitfall Mindestlohn oder Mindesteinkommen – Was ist gerecht?