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Die Kampagne

Zahlreiche Hürden hindern Menschen in Deutschland an der Aufnahme einer Beschäftigung. Die INSM-Kampagne Einstieg in Arbeit macht sich dafür stark, dass diese Barrieren fallen, damit möglichst viele Arbeitsuchende neue Chancen für gesellschaftlichen und beruflichen Aufstieg erhalten. Dank der tatkräftigen prominenten Unterstützung sowie Protestaktionen und Diskussionsveranstaltungen gelingt es der INSM, eine Weiche zu stellen damit Menschen sich dauerhaft am Arbeitsmarkt etablieren, wichtige Fertigkeiten hinzulernen und die Chance wahren, beruflich aufzusteigen.

Unterstützer

Dominique Döttling

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"Entwicklung der Human Ressources, sagt der Personaler, Erhöhung der Mitarbeiter-Kapazität, sagt der Betriebswirt, Steigerung des Bruttoinlandsproduktes, sagt der Volkswirt, Lernen, sagt der Pädagoge, Verstärkung von neuronalen Verknüpfungen, sagt der Hirnforscher, Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes, sagt der Politiker.

Und der oder die Lernende? Erlebt Glück, fühlt Sinn und schafft sich Perspektiven.

Bildung ist der Schlüssel für ein erfülltes und selbst bestimmtes Leben in Arbeit. Hier gibt es kein Zuviel an Investition - weder staatlich noch persönlich!"

Dominique Döttling, Unternehmensberaterin

Ulrike Nasse-Meyfarth

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"Gerade bei der Bildung müssen wir beispielsweise im Vergleich zu Schweden deutlich zulegen, damit neue Beschäftigung möglich wird."

Ulrike Nasse-Meyfarth, Olympiasiegerin im Hochsprung, INSM-Unterstützerin

Silvana Koch-Mehrin

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"30 Milliarden Euro kostet staatliche Bürokratie nach aktuellen Untersuchungen die Wirtschaft im Jahr. Jeder Euro weniger gibt den Unternehmen mehr Spielraum, neue Jobs zu schaffen!"

Dr. Silvana Koch-Mehrin, Mitglied des Europaparlaments, INSM-Unterstützerin

Christoph Metzelder

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"Bildung und Ausbildung sind wichtige Faktoren für die Integration und für die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Deswegen sind alle Kräfte aufgefordert, an diesem Prozess teilzunehmen: Politik, Wirtschaft, die Kirchen. Aber wir wissen auch, dass das nicht alleine von diesen Leuten gestemmt werden kann, sondern dass immer wieder auch private Initiativen daran teilnehmen müssen; ob es eine private Stiftung, wie meine Christoph-Metzelder-Stiftung, ist oder auch die Kampagne "Einstieg in Arbeit" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft."

Christoph Metzelder, Fußball-Nationalspieler

Roland Berger

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"Sozial ist, was Arbeit schafft. Denn nur so finden Menschen neue Chancen für beruflichen und gesellschaftlichen Aufstieg."

Professor Roland Berger, Unternehmensberater, INSM-Botschafter

Dr. Michael Kern

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"Meinen Einstieg in den Beruf hatte ich bei den Kabelwerken Reinshagen in Wuppertal. Gerne denke ich an diese Zeit zurück. Während meiner dortigen Ausbildung zum Industriekaufmann machte ich wichtige Erfahrungen, die mir auf meinem späteren Karriereweg unschätzbar viel gebracht haben. Zum Beispiel lernte ich, dass man nur mit viel Fleiß und Einsatz voran kommt. Und ohne ständige Weiterbildung und lebenslanges Lernen hat man schlechte Karten in der Berufswelt."

Dr. Michael Kern, Vorsitzender der Geschäftsführung, A.T.U

Heinz-Peter Schlüter

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"Aus den ersten Jahren meiner beruflichen Laufbahn nahm ich zwei wichtige Erkenntnisse mit. Ich lernte, dass Probleme da sind, um gelöst zu werden. Denn von alleine tun sie's nicht und wer zu lange wartet, den überwältigen sie. Noch bedeutender war die Einsicht, dass man sein Leben durch den Beruf bereichern kann. Mit dieser Einstellung kommt die Motivation, sich zu beweisen, fast von selbst. Nicht zuletzt kommt Erfolg von Fleiß."

Heinz-Peter Schlüter, TRIMET ALUMINIUM AG

Hans Wall

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"Man braucht nicht eine völlig neue Idee, um ein Unternehmen zu gründen. Man sollte sich nur sicher sein, dass man dem Markt und Verbraucher in jedem Fall ein besseres Produkt, eine bessere Dienstleistung anbieten kann als die, die es bereits gibt. Auf meine Geschäftsidee bin ich gekommen, weil ich mit offenen Augen durch die Städte gelaufen bin und mich gefragt habe, was die Bürger und Stadtverwaltungen für Bedürfnisse haben könnten. So ist die Branche der Stadtmöblierer entstanden. Ich wünsche allen Berufseinsteigern mit Ideen den Mut, an sich selbst zu glauben, um sich selbständig zu machen. Denn das erfordert in jedem Fall Durchhaltevermögen und Risikobereitschaft."

Hans Wall, Wall AG, Aufsichtsratsvorsitzender

Dr. Christine Bortenlänger

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"Um es mit Thomas Mann zu sagen:
"Arbeit ist schwer, ist oft genug ein freudloses und mühseliges Stochern; aber nicht arbeiten - das ist die Hölle." Arbeit ist wichtig für das Selbstwertgefühl. Um eine gute Arbeitsstelle zu bekommen, ist eine fundierte Ausbildung unabdingbar. Ich möchte jeden ermutigen, so viel wie möglich zu lernen, neugierig zu bleiben und sich breit gefächert zu informieren. Bildung und Wissen kann Ihnen niemand mehr nehmen."

Dr. Christine Bortenlänger, Mitglied der Geschäftsführung Börse München

 

Wolfgang Bruhn

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"Die jüngsten Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt sind erfreulich. Trotzdem sind nach wie vor viele Menschen in Deutschland ohne Beschäftigung - das zeigt: Es gibt noch viel zu tun! Es ist die Aufgabe aller gesellschaftlichen Kräfte, auch schwächer qualifizierten Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern. Unternehmen, Interessensverbände und Politik sollten gemeinsam daran arbeiten, bürokratische Hemmnisse nachhaltig abzubauen und Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Unternehmen und motivierte Arbeitskräfte schnell zueinander finden können."

Wolfgang Bruhn, Vorstand StepStone Deutschland AG

 

Antje von Dewitz

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"VAUDE ist ein Familienunternehmen. Uns liegt viel an den Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten. Wir haben Freude daran, ein starkes Team von Menschen aufzubauen, die langfristig bei uns Arbeit finden.
Aufgrund der immer stärker greifenden Regulierungen auf dem Arbeitsmarkt sehen wir uns jedoch immer öfter dazu gezwungen, entstehende Arbeitsinhalte durch Externe bearbeiten zu lassen, anstatt intern weitere Stellen aufzubauen. Aus meiner Sicht macht sich der Wunsch nach mehr Sicherheit für den Arbeitnehmer in immer weiteren bürokratischen Regelungen sichtbar,
die aber letztendlich auch für Arbeitnehmer in eine falsche Richtung gehen.
Daher unterstütze ich gerne die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft."

Antje von Dewitz, Marketingleiterin VAUDE Sport GmbH & Co. KG

 

Stefan Hagen

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"Um wieder den Einstieg in die Arbeit zu finden, muss ich mich selbst kennen. Ich muss wissen, was mir wichtig ist, was mein Ziel ist und was meine Stärken sind. Und vor allem muss ich dann aktiv werden. Zielgericht und motiviert jede Chance nutzen, die sich bietet. Wissen kann ich erlernen, Motivation muss ich besitzen. Geben Sie als Arbeitgeber motivierten Menschen die Chance zum Einstieg und nutzen Sie deren persönlichen Stärken für Ihr Unternehmen."

Stefan Hagen, Coach und Unternehmensberater

PD Dr. Makram El-Shagi

Image PD Dr. Makram El-Shagi

"Die problematischen Folgen der übersteigerten Arbeitslosenunterstützung gehen weit über die unmittelbaren und allgegenwärtigen Effizienzdefizite des Arbeitsmarktes hinaus. Die Selbstverständlichkeit, mit der staatliche Transferzahlungen bei Arbeitslosigkeit gewährt werden, verleitet gerade Heranwachsende dazu, Arbeitlosigkeit als persönliches Problem zu unterschätzen. Wenn der langfristige Bezug von Arbeitslosenunterstützung als gleichberechtigte Alternative neben Arbeit steht, werden die Anreize zur Qualifikation stark beeinträchtigt. Das Problem der Arbeitslosigkeit, das in Deutschland im Wesentlichen ein Problem der Geringqualifizierten ist, wird so über Generationen hinweg konserviert."

PD Dr. Makram El-Shagi, Lehrstuhl für VWL, insbesondere Internationale Wirtschaftsbeziehungen der Universität Mannheim

Edmund S. Phelps

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"Der Unterschied zwischen Kombi- und Mindestlöhnen ist: Kombilöhne schaffen Arbeitsplätze, Mindestlöhne vernichten sie."

Edmund S. Phelps, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften

Dr. David Schmutzler

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"Der Einstieg ins Arbeitsleben soll gut überlegt sein. Man sollte sich frühzeitig und ausführlich über Wunsch-Branche und Arbeitgeber informieren - das hilft nicht nur bei Bewerbung und Interview, sondern vermeidet auch spätere Enttäuschung. Wenn Erwartungen und Erfahrungen im Einklang sind, hat man die erste Hürde für eine erfolgreiche Karriere schon genommen."

Dr. David Schmutzler, Vorstandsvorsitzender, CareerConcept AG

Ralf Möller

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"Für junge Menschen ist es sehr wichtig, eine Perspektive im Leben zu haben. Deshalb ist es auch so entscheidend, sie beim Ersteinstieg in den Beruf zu unterstützen. Denn nur wer den Einstieg schafft, kann auch aufsteigen. Jede Stufe auf der Karriereleiter muss deshalb einzeln erklommen werden. Um den Einstieg in Arbeit zu schaffen, braucht man eine Menge Eigeninitiative, Mut und den nötigen Ehrgeiz. Nur so übersteht man auch Niederlagen und Enttäuschungen. Mein Tipp: Man muss die Dinge positiv angehen. Mit einem festen Glauben an sich selbst und genügend Durchhaltevermögen kann man jede Hürde meistern."

Ralf Möller, Schauspieler

Carola Ferstl

Image Carola Ferstl

"Beim Einstieg in den Job ist eines ganz wichtig: Eigeninitiative! Wenn man etwas wirklich will, dann bekommt man es auch. Das gilt auch für den ersten Job. Vorher sollte man aber alles dafür tun, dass der Einstieg klappt. Dafür sind Praktika immer noch ein guter Weg. Auch mir haben die ersten Erfahrungen im Berufsleben während meiner Praktika gezeigt, welcher Job der richtige ist. Mit einer großen Portion Engagement und einem Quentchen Glück kommt man dort an, wo man hin will. Darum rate ich jedem Berufseinsteiger: nicht zurücklehnen, sondern aus den vielen Anwärtern mit eigener Leistung herausragen. Das klingt nach viel Arbeit, bringt aber den gewünschten Erfolg: den Traumjob!"

Carola Ferstl, ntv-Börsenexpertin

Dieter Thomas Heck

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"Als junger Mensch will man sich im Job beweisen und sich weiterentwickeln. Meine Karriere als Entertainer und Sänger startete ich nach einer kaufmännischen Ausbildung. Ich wollte mich unbedingt vor Kamera und Mikrofon beweisen und bekam die Chance. Damit mehr Menschen eine Chance auf dem Arbeitsmarkt erhalten, unterstütze ich die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft bei ihrer Kampagne ´Einstieg in Arbeit`."


Dieter Thomas Heck, TV-Moderator und Sänger

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Friedrich Schneider

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"Ein gesetzlicher Mindestlohn wird zu einer massiven Ausweitung der Schwarzarbeit führen. Wenn der Staat eine Lohnuntergrenze zwischen 7 und 8 Euro vorschriebe, würde das zig Tausende Menschen in die Schattenwirtschaft abdrängen und die Umsätze dort zwischen zwei und sechs Milliarden Euro pro Jahr ansteigen lassen.

Politik darf arbeitswillige Menschen nicht in die illegale Arbeitswelt abdrängen, sondern muss alle Voraussetzungen dafür schaffen, dass möglichst viele den Einstieg in legale Beschäftigung schaffen."


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Friedrich Schneider, Johannes Kepler University of Linz Department of Economics

 

Professor Dr. Hans Tietmeyer

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"Ein Kündigungsschutz, der Beschäftigung verhindert, muss modernisiert werden."


Professor Dr. Hans Tietmeyer, INSM-Kuratoriumsvorsitzender, früherer Bundesbankpräsident

Professor Juergen B. Donges

Image Professor Juergen B. Donges

"In der Lohn- und Arbeitsmarktpolitik ist die gängige Praxis, Arbeithabende zu beglücken und zugleich Arbeitsuchende zu diskriminieren, nicht länger hinnehmbar. Die Kündigungsschutzregelungen müssen flexibler gestaltet, die Pläne für die Einführung von gesetzlichen Mindestlöhnen sollten ad acta gelegt werden. Es ist unverantwortlich, wenn unter dem Etikett der sozialen Gerechtigkeit vielen Jugendlichen bereits die erste berufliche Chance verweigert wird."


Professor Juergen B. Donges, Direktor des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln

Professor Dr. Michael Hüther

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"Vermeintlich soziale Projekte - wie zum Beispiel Mindestlöhne, werden am Ende Beschäftigung kosten."


Professor Dr. Michael Hüther, Direktor des IW Köln, Berater der INSM

Lars Naundorf

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"Bei meinen Arbeitslosen versuche ich, oft ängstliche Einstellung in Mut umzuwandeln. Dazu bringe ich sie vom "(Nicht-) Können-Denken" zum "Nutzen-Denken". Welche Dinge kann ich gut, und vor allem was nützen sie dem potentiellen Arbeitgeber? Wo sollte ich noch hinzulernen, und was kann ich damit für zusätzlichen Nutzen bringen? Und um nach längerer Zeit wieder einzusteigen, ist es wichtig, den eigenen Marktwert realistisch zu bestimmen. Wer erst einmal wieder im Arbeitsprozess ist, dem kann auch der Aufstieg gelingen - in höhere Positionen und höhere Gehaltsklassen."

Lars Naundorf, privater Arbeitsvermittler

Dr. Jochen Volkert

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"Familienfreundliche Maßnahmen sind für das Unternehmensklima sehr wichtig, sie fördern das gute Verhältnis zwischen Geschäftsführung und Beschäftigten. Denn die Familie spielt auch im Beruf immer eine Rolle. Sobald das Familienleben nicht funktioniert, wirkt sich das auch auf die Arbeit aus. Deshalb sehen wir unsere Maßnahmen als Investition in das Betriebsklima."

Geschäftsführer promeos GmbH

Dr. Irmgard Heinz

Image Dr. Irmgard Heinz

"Familienfreundliche Unternehmenspolitik ist für die meisten deutschen Firmen leider noch immer kein Thema. Die Konsequenz ist, dass die Geburt des ersten Kindes für viele hoch qualifizierte Frauen häufig das Ende der Karriere bedeutet. So gehen der deutschen Wirtschaft zahlreiche Topkräfte verloren.
Dank Booz & Company konnte ich Muttersein und internationale Strategieberatung erfolgreich kombinieren. Durch flexible Arbeitszeitmodelle habe ich bereits nach einem guten Jahr nach der Geburt unserer Zwillinge wieder arbeiten können. Und war trotzdem dabei, als die Kleinen Laufen lernten.
Solche Rahmenbedingungen müssen zur Normalität in der Industrie werden, damit Frauen faire Chancen haben in Top-Positionen aufzusteigen."

Dr. Irmgard Heinz, Partnerin bei Booz & Company

Innegrit Volkhardt

Image Innegrit Volkhardt

"Im Bayerischen Hof beschäftigen wir 585 Mitarbeiter, davon sind ca. 100 Auszubildende. Jungen Menschen den Einstieg in das Berufsleben zu ermöglichen, haben wir in unserem Haus zu einer Tradition gemacht. Den Schritt von der Schule zum Beruf ist für einen jungen Menschen ein wichtiger Schritt hin zu einem selbstständigen Leben. Umso wichtiger ist es, dass allen Jugendlichen der Einstieg in den Beruf schnell gelingt und diejenigen, die diesen Schritt nicht ohne Weiteres schaffen, besondere Unterstützung erhalten."

Innegrit Volkhardt, Geschäftsführende Gesellschafterin Bayerischer Hof

 

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